Shop-Migration für die Autobranche – raus aus altem Code und Mietsystemen.
Läuft Ihr Teile- oder Zubehör-Shop noch auf Shopware 5, Magento 1, einer alten OpenCart-, Gambio- oder xt:Commerce-Version, auf PHP 7 oder 8.1 – oder zahlen Sie bei Shopify jeden Monat für Apps und Gebühren? Wir ziehen Ihren Shop auf einen eigenen, schnellen Server um: Produkte, Varianten, Bilder, Lagerbestand, Kunden, Bestellungen und SEO-Weiterleitungen. Mit Testkopie, Datenabgleich vor dem Livegang, Rückfallplan und schriftlichem Festpreis.

Alle DatenProdukte, Bilder, Kunden, Bestellungen
Aktuelles PHP8.4 oder 8.5, passend zur Shop-Version
Mobil getestetauf echten Handys und Tablets
Eigener Serverkeine Umsatzgebühr, volle Kontrolle
Von welchen Shopsystemen ziehen wir um?
In Deutschland laufen kleine und mittlere Shops vor allem auf Shopify, Shopware, JTL-Shop, WooCommerce und Plentymarkets, dazu Magento, Gambio, OXID, xt:Commerce, modified eCommerce und viele selbst gebaute Altsysteme. Wir übernehmen Daten aus allen gängigen Systemen – und aus Eigenbauten, solange es eine Datenbank oder einen Export gibt.
| Altes System | Typisches Problem heute |
|---|---|
| Shopware 5 | Seit Juli 2024 keine offiziellen Updates und Sicherheitspatches mehr |
| Magento 1 | Seit Juni 2020 ohne Sicherheitspatches |
| Magento 2.4.6 und älter | Regulärer Support für 2.4.6 endete am 11.08.2026; nur Adobe-Commerce-Lizenzkunden bekommen Sicherheitspatches bis 31.08.2027 |
| OpenCart 2.x / 3.0.3.x | läuft ohne Anpassungen nicht sauber unter PHP 8 |
| Gambio, xt:Commerce, modified, alte JTL-Shop-Versionen | alte Templates ohne echte Mobilversion, Module nur noch teils gepflegt |
| Eigenbau / „Agentur-Shop“ von 2012 | niemand mehr da, der den Code kennt; kein Update möglich |
| Shopify | läuft sicher, aber Miete, Umsatzgebühren und App-Abos; kein Zugriff auf Server, Datenbank und Plattform-Code |
Halbe Besucher, halbe Umsätze: das Handy-Problem alter Shops
In unserem eigenen Shop kommt rund die Hälfte der Besucher vom Smartphone. Ein Shop, der auf dem Handy nicht richtig funktioniert, verliert also bis zur Hälfte seiner Kunden – oft ohne es zu merken, weil am Computer alles gut aussieht.
Das sehen wir bei alten Shops immer wieder:
- Keine Mobilversion: Die Desktop-Seite wird winzig angezeigt, man muss zoomen und seitlich scrollen.
- Layout bricht: Texte laufen übereinander oder aus dem Bildschirm, Schrift ist unsichtbar, Buttons liegen übereinander.
- Bilder sprengen die Seite: Fotos werden über die ganze Breite aufgeblasen oder lassen sich nicht mit zwei Fingern vergrößern – genau das wollen Kunden, um ein Teil genau anzusehen.
- Menü klemmt: Das Menü klappt nicht auf, verdeckt den Inhalt oder lässt sich nicht schließen.
- Keine Suche, kein Filter: Auf dem Handy fehlt die Suche, der Fahrzeugfilter funktioniert nicht oder setzt sich zurück.
- Fußbereich kaputt: AGB, Zahlungsarten und Versandkosten sind nicht lesbar – Kunden können die Kosten nicht berechnen und brechen ab.
- Zu langsam: Auch wenn die Seite aufgeht, dauert jeder Klick Sekunden. Im Mobilfunknetz kauft so niemand.
Nach der Migration testen wir jeden Shop auf echten Handys und Tablets und mit Google PageSpeed. Unser Ziel sind grüne Werte auch mobil; was das jeweilige Theme und die Module zulassen, sagen wir Ihnen vorher ehrlich.

Ist mein Shop veraltet?
Ihr Shop braucht eine Modernisierung, wenn einer dieser Punkte zutrifft:
- Er läuft auf PHP 8.1 oder älter. PHP 8.1 bekommt seit dem 31.12.2025 keine Sicherheitsupdates mehr, PHP 7.4 schon seit November 2022.
- Er läuft auf Magento 1 (seit Juni 2020 ohne Patches) oder Shopware 5 (seit Juli 2024).
- Er läuft auf Magento 2.4.6 oder älter. Der reguläre Support für 2.4.7 endet am 09.04.2027.
- Er läuft auf OpenCart 2.x oder 3.0.3.x. Erst die aktuellen Zweige 3.0.5.1 und 4.1.0.4 (August 2026) unterstützen PHP 8.5.
- Sie können kein Update mehr einspielen, weil Module oder das Theme dann brechen.
- Seiten laden länger als 3 Sekunden, oder der Server geht bei Google- und Facebook-Bots in die Knie.
Wie lange bekommt Ihre PHP-Version noch Sicherheitsupdates?
| PHP | Sicherheitsupdates bis | Status |
|---|---|---|
| 7.4 | 28.11.2022 | ❌ ungeschützt |
| 8.0 | 26.11.2023 | ❌ ungeschützt |
| 8.1 | 31.12.2025 | ❌ ungeschützt |
| 8.2 | 31.12.2026 | ⚠ endet in Kürze |
| 8.3 | 31.12.2027 | ✅ unterstützt |
| 8.4 | 31.12.2028 | ✅ empfohlen |
| 8.5 | 31.12.2029 | ✅ aktuell (seit 20.11.2025) |
Quelle: offizieller Zeitplan des PHP-Projekts. Stand: November 2026.
Wer heute noch auf PHP 7 sitzt, betreibt seinen Shop seit Jahren ohne Sicherheitsupdates. Lücken werden öffentlich bekannt, aber nicht mehr geschlossen. Für einen Shop mit Kundendaten und Zahlungen ist das ein echtes Risiko – auch für die DSGVO.

Wie läuft eine Shop-Migration ab?
1. Analyse – was zieht um, was bleibt zurück?
Wir sehen uns Ihren alten Shop an: System und Version, PHP-Version, Anzahl Produkte und Varianten, Bilder, Kundendaten, Bestellhistorie, Module, Schnittstellen (Warenwirtschaft, Marktplätze, Versand) und Ihre Google-Rankings. Daraus entsteht ein schriftlicher Festpreis.
- Datenumfang gezählt: Produkte, Varianten, Kategorien, Bilder, Kunden, Bestellungen
- Ranking-Seiten gesichert: welche URLs bringen heute Besucher
- Module geprüft: was gibt es neu, was ersetzen wir, was fällt weg
2. Neuer Server und Testkopie
Wir richten Ihren eigenen Server ein – oder nutzen Ihr bestehendes Hosting, wenn es taugt: aktuelles PHP (8.4 oder 8.5, passend zur Shop-Version), NVMe-Speicher, SSL, Cloudflare, tägliche Backups und Überwachung. Darauf entsteht zuerst eine Testkopie. Ihr alter Shop läuft in dieser Zeit ganz normal weiter.
Welche Daten ziehen um?
- Produkte mit Varianten, Merkmalen, Preisen, Staffelpreisen und Lagerbestand
- Alle Produktbilder in Originalqualität, auf Wunsch gleich als schnelles WebP
- Kategorien, Hersteller, Fahrzeugzuordnung (Marke → Modell → Baujahr)
- Kunden, Adressen, Kundengruppen und B2B-Preise
- Bestellhistorie, Rechnungsnummern-Kreis, CMS-Seiten
- SEO: Titel, Beschreibungen, Alt-Texte
Ehrlich gesagt: Passwörter können zwischen verschiedenen Systemen meist nicht übernommen werden, weil jedes System sie anders verschlüsselt. Ihre Kunden setzen sie beim ersten Login einmal neu – wir schreiben dafür eine freundliche E-Mail.
Wie findet Google Ihre Seiten wieder – und wann wird umgeschaltet?
4. Weiterleitungen
Jede alte Adresse bekommt eine 301-Weiterleitung auf die neue: Produkte, Kategorien, Hersteller, Blog. Bei Shopify ist das besonders wichtig, weil dort die Adressen fest mit /products/ und /collections/ beginnen. Die Weiterleitungen bleiben mindestens ein Jahr aktiv, wie Google es empfiehlt. Nach dem Umzug melden wir die neue Sitemap in der Google Search Console an und beobachten 30 Tage lang Fehler und Rankings. Kurzfristige Schwankungen der Positionen sind nach jedem Umzug normal – garantieren kann Rankings niemand.
5. Umschalten in der Nacht
Der Wechsel passiert nachts, wenn kaum Bestellungen kommen: letzte Bestellungen und Lagerstände abgleichen, Zählung alt gegen neu (Produkte, Kunden, Bestellungen), Domain umstellen, Testbestellung mit echter Zahlung und Versand. Für den Notfall liegt ein Rückfallplan bereit: Der alte Shop bleibt unverändert und kann in Minuten zurückgeschaltet werden. Danach 30 Tage Nachbetreuung.

Shopify: gut für den Start, teuer auf Dauer
Shopify ist ein gutes System für den Einstieg. Mit dem Wachstum merken viele Händler aber, dass sie den Shop nur mieten:
- Zusatzgebühr pro Verkauf, wenn Sie nicht Shopify Payments nutzen: 2 % (Basic), 1 % (Grow), 0,6 % (Advanced), 0,2 % (Plus) – zusätzlich zu den Gebühren Ihres Zahlungsanbieters.
- Apps im Monatsabo: Fahrzeugfilter, B2B-Preise, Übersetzungen, Filter – jede Funktion ist eine eigene Rechnung.
- Kein Zugriff auf Server und Datenbank: Das Theme können Sie anpassen, Server, Datenbank und den Kern der Plattform nicht.
- Grenzen im Katalog: maximal 3 Optionen pro Produkt (seit Oktober 2025 bis zu 2.048 Varianten). Fahrzeugzuordnungen für tausende Modelle laufen meist über zusätzliche Apps.
Ihr Shop auf eigenem Server gehört Ihnen: keine Umsatzbeteiligung, keine App-Abos für Grundfunktionen, volle Kontrolle über Geschwindigkeit und Daten.
Ihr eigener Server: mehr Leistung für weniger Geld
Server sind heute so günstig wie nie. Beispiel Contabo (Rechenzentrum Frankfurt), AMD-EPYC-Prozessoren und NVMe-Speicher, Stand November 2026, Aktionspreise netto pro Monat in den ersten 24 Monaten.
Cloud VPS – geteilte Kerne, für kleine und mittlere Shops
| Server | Kerne | Arbeitsspeicher | NVMe | Anbindung | Preis netto/Monat |
|---|---|---|---|---|---|
| Cloud VPS Plus 4 | 4 vCPU | 8 GB | 150 GB | 500 Mbit/s | 10,80 € |
| Cloud VPS Plus 8 | 8 vCPU | 24 GB | 450 GB | 1 Gbit/s | 28,00 € |
| Cloud VPS Plus 16 | 16 vCPU | 64 GB | 750 GB | 1 Gbit/s | 63,20 € |
Cloud VDS – eigene, garantierte Kerne für große Kataloge
| Server | Kerne | Arbeitsspeicher | NVMe | Anbindung | Preis netto/Monat |
|---|---|---|---|---|---|
| Cloud VDS S | 6 dedizierte Kerne | 24 GB | 180 GB | 250 Mbit/s | 43,20 € |
| Cloud VDS M | 8 dedizierte Kerne | 32 GB | 240 GB | 500 Mbit/s | 54,40 € |
| Cloud VDS L | 12 dedizierte Kerne | 48 GB | 360 GB | 750 Mbit/s | 76,80 € |
| Cloud VDS XL | 16 dedizierte Kerne | 64 GB | 480 GB | 1 Gbit/s | 103,20 € |
Der Unterschied ist wichtig: Beim VPS teilen Sie sich die Prozessorkerne mit anderen Kunden des Anbieters. Wenn dort viel los ist, wird Ihr Shop langsamer. Beim VDS gehören die Kerne nur Ihnen – die Leistung bleibt auch zur Spitzenzeit gleich, etwa wenn Fahrzeugsuche, Importe und Bots gleichzeitig laufen.
Welche Größe Sie brauchen, hängt nicht nur von der Produktzahl ab, sondern von Varianten, Fahrzeugsuche, Importen, Schnittstellen und gleichzeitigen Besuchern. Wir messen das vor dem Umzug und empfehlen die passende Größe. Die Servermiete zahlen Sie direkt an den Anbieter, ohne Aufschlag von uns. Preise des Anbieters können sich ändern.
Wir bleiben dran: Updates für cPanel, WHM und PHP
Wir verfolgen jedes cPanel- und WHM-Update, jede Sicherheitsmeldung und jede neue PHP-Version. Updates spielen wir zuerst auf einer Testkopie ein, dann nachts auf dem Live-Server. Mit der Technischen Betreuung CARE-M (349 €/Monat) erledigen wir das für Sie dauerhaft.

Was geht bei alten Shops schief?
Wir betreiben selbst einen PrestaShop-Multishop mit 5 Domains und 6 Sprachen – seit rund 15 Jahren mit PrestaShop. Diese Probleme kennen wir nicht aus Büchern:
- Update im Live-Shop: Ein direktes Update auf eine neue Hauptversion hat unseren Shop zerlegt. Wir mussten zurückspielen. Seitdem gilt bei uns und bei Kunden: jedes Update zuerst auf einer Testkopie.
- Module, die nicht mitwollen: Beim Wechsel auf eine neue Shop-Version wurden einzelne Module (bei uns das Mega-Menü) nicht mehr akzeptiert. Darum prüfen wir Module vor dem Umzug, nicht danach.
- PHP 8.1 bis 8.3: Viele Module laufen auf neuem PHP nur mit Anpassungen. Wir haben unseren Shop auf PHP 8.4 eingestellt und getestet – genau diese Arbeit übernehmen wir für Sie.
- Bots als Lastspitze: Google- und Facebook-Crawler haben alle Sprachversionen gleichzeitig abgerufen und den Server ausgelastet. Lösung: richtige PHP-FPM-Einstellungen, Cache und Bot-Regeln.
- Cache am falschen Ort: Ein zu breiter Cloudflare-Cache hat sogar Warenkorb und Kasse zwischengespeichert. Seitdem prüfen wir Cache-Regeln bei jedem Umzug.
Ihr Vorteil
Sie bekommen die Abläufe, die wir an unserem eigenen Shop gelernt haben – inklusive der Fehler, die Sie dann nicht mehr machen müssen.
Was zu einer sicheren Migration bei uns dazugehört
Ein Umzug ist mehr als Daten kopieren. Diese Arbeiten haben wir an unserem eigenen Multishop und an Kundenprojekten gemacht – sie gehören bei uns zur Vorbereitung für einen sicheren Umzug und für Verkäufe ab dem ersten Tag:
- Kasse und Versand: Zahlungsarten, Versandarten nach Gewicht und Zone, Versandkosten pro Land – getestet mit echten Warenkörben, auch für schwere Pakete und Inseln.
- Bot-Filter und Server-Tuning: aggressive Crawler bremsen, PHP-FPM, Datenbank und Cache einstellen, damit echte Kunden schnell bleiben.
- Cache-Regeln: Bilder und Dateien werden zwischengespeichert, Warenkorb, Kasse und Kundenkonto nie.
- Reparatur und eigene Module: kaputte Module nach dem Update reparieren, alte Funktionen durch saubere eigene Module ersetzen, statt neue Abos zu kaufen.
- Verkaufsvorbereitung: Kasse in den Farben Ihres Shops, klare Hinweise zu Zahlung und Versand, Feedback- und Bewertungsablauf nach dem Kauf.
- Geschenk: Bing-Indexierung per API. Aus unserer Praxis: Viele Shops kümmern sich nur um Google und vergessen Bing. Dabei läuft am Computer in Deutschland rund jede fünfte Suche über Bing, in den USA ebenso (StatCounter, Herbst 2026) – genau dort, wo Werkstätten, Händler und Einkäufer am Büro-PC nach Teilen suchen. Wir wissen, wie man einen ganzen Shop bei Bing auf einmal anmeldet: Nach dem Umzug schicken wir alle neuen Adressen über die Bing-Schnittstelle (IndexNow) – ohne Aufpreis. Bing nimmt die Liste sofort entgegen; neue Seiten tauchen damit meist deutlich schneller auf als ohne Anmeldung, auch bei Diensten mit Bing-Daten wie Microsoft Copilot. Wer in die USA verkauft, braucht das ohnehin.
- Interne Verlinkung und SEO-Technik: Kategorien, Produkte und Ratgeber sinnvoll verlinkt, frische Sitemaps, strukturierte Daten (schema.org) und Bildrechte in den Metadaten.
Was davon Ihr Shop braucht, steht nach der Analyse im Angebot – mit Preis.
Was kostet eine Shop-Migration?
Der Preis richtet sich vor allem nach der Zahl der Produkte, dem alten System, der Datenqualität und den Schnittstellen. Den verbindlichen Festpreis bekommen Sie schriftlich vor dem Start.
| Paket | Leistung | Preis netto |
|---|---|---|
| Migration S MIGRATE-S | bis 1.000 Produkte: Analyse, Testkopie, Import von Produkten, Varianten, Bildern und Lager, Kunden und Bestellungen, CMS-Seiten, 301-Weiterleitungen, nächtliches Umschalten, 30 Tage Nachbetreuung | ab 2.490 € |
| Migration M MIGRATE-M | bis 10.000 Produkte: wie S, dazu Fahrzeugfilter und Merkmale, Kundengruppen und B2B-Preise, Modulprüfung | ab 4.900 € |
| Migration L MIGRATE-L | bis 100.000 Produkte: wie M, dazu Import in Etappen, Datenbank- und Server-Optimierung, Plan für den stufenweisen Wechsel | ab 9.900 € |
| Migration XL MIGRATE-XL | über 100.000 Produkte, Multishop oder Magento mit ERP: nach dem Discovery-Workshop (790 €) | auf Anfrage |
| Serverumzug SERVER-MOVE | Eigener Server: VPS oder VDS einrichten, cPanel/WHM, PHP 8.4/8.5, SSL, Cloudflare, Backups, Überwachung | ab 690 € |
| PHP-Update PHP-UPGRADE | Ohne Systemwechsel: z. B. OpenCart 3.0.3 → 3.0.5.1 oder Magento 2.4.6 → 2.4.8, zuerst auf einer Testkopie | ab 990 € |
Nicht enthalten: neues individuelles Design (Pakete START oder KATALOG & INTEGRATION), Lizenzen kostenpflichtiger Module und die Servermiete, die Sie direkt an den Anbieter zahlen. Bei jeder Migration geschenkt: Bing-Indexierung aller neuen Adressen per API. Ab 3.490 € Auftragswert sind außerdem LOCAL-SEO und 3 Monate MONITORING ohne Berechnung enthalten. Alle Pakete & Preise
Kurz beantwortet
Verliere ich bei der Migration meine Google-Rankings?
Das Risiko sinkt stark, wenn alle alten Adressen per 301 weitergeleitet werden – das ist bei uns immer im Festpreis enthalten. Eine Garantie für Positionen gibt es bei keinem Umzug; kurze Schwankungen in den ersten Wochen sind normal.
Ist mein Shop während der Migration offline?
Nein. Wir bauen alles auf einer Testkopie, der alte Shop verkauft weiter. Umgeschaltet wird nachts; für den Notfall gibt es einen Rückfallplan auf den alten Shop.
Können meine Kunden ihre Passwörter behalten?
Meist nicht, weil jedes System Passwörter anders verschlüsselt. Kundenkonten, Adressen und Bestellungen ziehen um; das Passwort wird beim ersten Login einmal neu gesetzt.
Auf welches System migrieren Sie?
In der Regel auf PrestaShop, mit dem wir seit rund 15 Jahren arbeiten. Auf Wunsch aktualisieren wir auch Ihr bestehendes System, zum Beispiel OpenCart auf 3.0.5.1 oder Magento auf 2.4.8.
Brauche ich einen eigenen Server?
Nicht zwingend. Wir prüfen Ihr Hosting. Ein eigener Server ist heute aber ab rund 11 € netto im Monat zu haben und meist deutlich schneller als ein geteiltes Hosting; die passende Größe messen wir vorher.
Wie lange dauert eine Migration?
Bis 1.000 Produkte etwa 2–3 Wochen, bis 10.000 Produkte 4–6 Wochen, größere Kataloge nach Plan.
Was passiert mit meinen Shopify-Apps?
Wir listen jede App auf und ersetzen sie durch eine Funktion im neuen Shop oder ein einmaliges Modul – ohne Monatsabo, wo es geht.
Kostenloser Migrations-Check
Sie nennen uns Ihren Shop, wir sagen Ihnen ehrlich, ob sich ein Umzug lohnt, was er kostet – und ob vielleicht ein Update Ihres bestehenden Shops wirtschaftlicher ist.